Hochtouren in Südtirol
Auf den Roteck in der Texelgruppe
Der Roteck ist mit 3337 m das höchste Gewächs der Texelgruppe. Trotz der stattlichen Höhe, ist der Roteck im Meraner Land ohne Gletscherfeld.Trotzdem sollte man die Wanderung auf den Gipfel nicht unterschätzen: schließlich sind insgesamt sage und schreibe 2387 Höhenmeter zu überwinden.
Deshalb raten wir Bergsteigern auf der Lodnerhütte zu übernachten, um am nächsten Tag frisch und ausgeruht die 1075 Höhenmeter zum Gipfel sowie den Abstieg unbeschadet bewältigen zu können.
Kartenmaterial Roteck
Hochtour zum Roteck
Am nächsten Tag kann der Gipfel in Angriff genommen werden. Oberhalb der Hütte zur Weggabelung gehen und dem Weg 9 mit der Beschilderung Roteck folgen. Zuerst geht es über Grasmulden, später über Blockwerk bis zu steileren Passagen mit Halteseilen und Eisenstifte in eine Felsscharte. Auf der anderen Seite geht es an Eisenketten wieder aufwärts und am Blockgrat unschwierig zum Gipfelkreuz (3,5 Stunden ab Lodnerhütte).
Abstieg
Der Abstieg vom Roteck erfolgt über die Aufstiegsroute. (5-6 Stunden)Details
- Länge: 13 Stunden insgesamt
- Höhemeter: 2387 m insgesamt
- Schwierigkeitsgrad: mittelschwierig, nur konditionsstarken Bergsteigern vorbehalten
Wanderurlaub in Meran und Umgebung




