Hochseilgärten in Südtirol

Hoch, höher, Hochseilgärten!

Nicht jeder ist ein Bergmensch. Nicht jeder mag das Kribbeln im Bauch, wenn man von ganz oben nach ganz unten schaut und sich an seine eigenen Grenzen führt. Um vielleicht doch noch Gefallen an das Kribbeln zu finden, empfiehlt suedtirol.com einen Besuch in den Hochseilgärten.

Nervenkitzel und Adrenalinschub

Der erlebnispädagogische Bereich

erlebnispädagogische Bereich

Erlebnispädagogische Bereich

Ein Hochseilgarten ist nichts anderes als ein Parcours, der überwunden werden muss. Nur, dass der Parcours nicht am Boden eingezeichnet ist, sondern in luftigen Höhen. Meistens haben Hochseilgärten mehrere Parcours in verschiedenen Schwierigkeitsstufen und Höhen. Dabei müssen balancierend Seile überwunden werden, hüpfend Holzblöcke hinter sich gebracht werden oder gebückt Holzrohre durchkrochen werden. An Seilen muss man sich zur nächsten Station angeln und auf wackeligen Hölzern das Gleichgewicht halten. Und das alles in verschiedenen Höhen: Minimun 3 m und Maximum 17 bis 20 m.

Das sorgt für Nervenkitzel. Aber keine Sorge. In jedem Hochseilgarten in Südtirol ist man mit einem einfach zu bedienendem Klettersteig-Set gut gesichert und kommt auch bei einem Sturz nicht zu Schaden. Man lernt Hindernisse und seine Angst zu überwinden. Vor allem aber macht ein Ausflug im Hochseilgarten jede Menge Spaß, vor allem wenn man ihn mit Freunden oder Arbeitskollegen besucht. Hochseilgärten sind bei Firmenincentives sehr gefragt.

Wer sich mal hoch oben testen möchte, findet Parcours im


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In den Fichten und Lärchen sind Plattformen verankert, von denen aus Seilbrücken unterschiedlicher Art und Schwierigkeit starten.




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