Ruine Lichtenberg – zur prächtigsten Ruine des Vinschgaus

Lichtenberg verzaubert. Umgeben von 14 Dreitausendern ist die Burgruine eine der eindruckvollsten und kunsthistorisch wertvollsten Südtirols.

Die ausgedehnte Anlage aus den Anfängen des 13. Jahrhunderts befand sich bis 1513 im Besitz der Grafen von Tirol. Bis heute ist die frei zugängliche Burgruine im oberen Vinschgau im Besitz der Grafen Khuen-Belasi. Die von Prad auch zu Fuß erreichbare Burganlage im Vinschgau fesselt Besucher durch seine Größe und einen prächtigen Freskenzyklus, der aber größtenteils nur noch im Innsbrucker Museum Ferdinandeum zu besichtigen ist.

Wegbeschreibung

Die mittelschwere Wanderung beginnt in Glurns und dauert etwa dreieinhalb Stunden. Dem Wegweiser folgend passiert man die Pfarrkirche St. Pankraz und nach 20 Minuten das Kirchlein St. Martin. Weitere Etappen sind der Glurnser Bergwaal, der Wasserbunker, der Porzleithof und die Höfesträßchen. Nach etwa 3 Stunden erreicht man die Burgruine.

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